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Wenn ein lebenswichtiges Organ versagt, bleibt vielfach als letzte und einzige Option die Transplantation eines Spenderorgans. In Deutschland erhalten jedes Jahr ca. 4.000 Menschen die Chance durch ein neues Organ relativ beschwerdefrei, ihr zukünftiges Leben zu bestreiten.

Für chronisch Nierenkranke (Dialysepatienten) bedeutet dies, dass sie wieder unabhängig von medizinischen Apparaten leben können. Auch müssen sie weniger auf ihre Ernährung achten. Bei Herz-, Lungen- und Leberkranken im finalen Stadium ist die Transplantation lebensrettend, den die Funktion dieser Organe können medizinische Geräte gar nicht oder nur sehr kurze Zeit übernehmen.

Die Entscheidung zur Transplantation ist für die Patienten ein schwerer Schritt. Wenn der Arzt das erste Mal die Option einer Organtransplantation zur Sprache bringt, ist das für viele ein Schock. Oftmals hilft dann ein Gespräch mit einem bereits transplantierten Patienten.

Sollten Sie ein solches Gespräch führen wollen, so kontaktieren Sie uns. Wir werden dann einen kompetenten Gesprächspartner für Sie finden.
Bei den Fragen nach dem Für und Wider als auch nach dem richtigen Zeitpunkt einer Transplantation muss man unbedingt im Auge behalten, dass es abhängig vom Organ einige Zeit dauern kann, bis ein geeignetes Spenderorgan gefunden ist. Die Entscheidung für oder gegen eine Transplantation sollte daher nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn nach wie vor gilt der Grundsatz: Je besser der Gesundheitszustand, desto besser übersteht der Betroffene die Operation und die ersten Wochen.

Ist die Entscheidung für eine Transplantation gefallen, so beginnen nun umfangreiche Voruntersuchungen. Neben Blutuntersuchungen gehören auch die körperlichen Untersuchungen dazu. All diese Untersuchungen münden in ein Ergebnis, die der Arzt mit dem Betroffenen bespricht.
 
Zu den Untersuchungen vor der Transplantation gehören u.a.
  Bluttests, EKG, Lungenfunktionstest
  Röntgen des Oberkörpers
  Blutdruck, EEG
  Neurologische Untersuchungen
 
Fall diese Ergebnisse eine Transplantation als sinnvoll erscheinen lassen, werden die Daten an die Stiftung Eurotransplant weitergegeben. Mit einem Computer sucht nun Eurotransplant nach einem geeigneten Spender. Dies kann aber u. U. auch Jahre dauern. Allerdings wird auch die Dringlichkeit dort berücksichtigt. Auch die Wartezeit entscheidet mit, ob ein Organ an den Kandidaten A oder B geht.

Steht ein Patient auf der Warteliste, sollte er Tag und Nacht erreichbar sein. Er muss sich gegebenenfalls innerhalb sehr kurzer Zeit in seiner Transplantationsklinik einfinden. Ein Handy ist also unerlässlich.

Spenderorgane sind nur begrenzt haltbar. Daher muss es sehr schnell gehen, wenn ein Organ verfügbar ist. Wenn der Anruf kommt, gilt immer die erste Frage nach dem Zustand des Patienten. Nur wenn er nicht erkrankt ist, ist eine Organtransplantation möglich. Notfalls muss das Organ an einen anderen geeigneten Kandidaten vermittelt werden.

In der Klinik laufen die Vorbereitungen für die Operation auf Hochtouren. Der Narkosearzt (Anästhesist) klärt den Patienten über die Betäubung auf. Der Chirurg informiert nach Möglichkeit über den Ablauf der Operation, und dann geht es ab in den Operationssaal.

Wir wünschen allen Patientinnen und Patienten recht viel Erfolg bei ihrer Organtransplantation. Auf Wunsch auch gerne mit unserer Hilfe.
 
 
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Quellenangabe:

Organtransplantation Leben mit dem neuen Organ; BV für Gesundheitsinformationen und Verbraucherschutz – Info Gesundheit e.V.





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